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Sonntagsfrage
Vanilla Eressea 26%  26%  [ 5 ]
Kampf der Magier 16%  16%  [ 3 ]
Kulturvolk 5%  5%  [ 1 ]
Zwei Spieler: Capture the flag 16%  16%  [ 3 ]
Missionsbasiert 37%  37%  [ 7 ]
Abstimmungen insgesamt : 19
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BeitragVerfasst: 17.10.2017 07:58 
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Angenommen nächsten Sonntag würde eine neue Partie von Eressea-Varianten starten, an welcher würdest du teilnehmen wollen wenn...

Vanilla Eressea
Schwerpunkt: Strategie, Aufbau, Rollenspiel, Erkunden
Spielstart: Das Spiel läuft ohne Ende und neue Parteien werden regelmässig in neuen Gebieten mit zusammen mit ähnlich alten Parteien ausgesetzt.
Ablauf; Ein neues Eressea wie es jetzt ist, nur dichter besiedelt.

Kampf der Magier -
Schwerpunkt: Strategie, Aufbau, Rollenspiel, Erkunden
Spielstart: Das Spiel läuft ohne Ende und neue Parteien werden regelmässig in neuen Gebieten mit zusammen mit ähnlich alten Parteien ausgesetzt.
Ablauf: Kampfsystem wird angepasst, so daß riesige Talentunterschiede nicht mehr so starke Auswirkungen habe. Magiesytem wird vereinfacht und bei T10 gekappt, Sprüche werden haben grössere Auswirkung. Ressourcen werden vereinfacht und üppiger (kein Eisenlimit, schnelleres Bauernwachstum)

Kulturvolk -
Schwerpunkt: Rollenspiel, Aufbau
Spielstart: Das Spiel läuft ohne Ende und neue Spieler starten auf Einladung.
Ablauf; Ressourcen, insbesondere Bauern sind knapp und zu Beginn starten wenige Parteien die alles haben. Neue Spieler können nur starten wenn ein aktiver Spieler einen Teil seiner Partei abspaltet und dem neuen zur Verfügung stellt.
Das Spiel wird moderiert und die Spielleitung greift aktiv ins Geschehen ein mit einem Schwerpunkt auf stimmiges Rollenspiel (ähnlich wie bei Rorqual).

Zwei Spieler: Capture the flag
Schwerpunkt: Strategie.
Spielstart und Ende: 2 Parteien starten gleichzeitig und es gibt ein definiertes Spielende
Ablauf: Die Welt ist klein, das Ziel ist klar: Vernichte den Gegner und Erobere seine Heimatregion. Neue Partie startet sobald sich zwei Leute finden, ZAT ist sobald beide Spieler einen Zug eingesandt haben. Beide Seiten starten mit hochlevelligen Einheite und das Kampfsystem wird um taktische Elementen erweitert, so daß Kriegführen mehr ist als nur alle Einheiten gleichzeitig in die richtige Region zu stellen.

Missionsbasiert
Schwerpunkt: Strategie, Diplomatie und Paranoia.
Spielstart und Ende: 11 Parteien starten gleichzeitig und es gibt ein definiertes Spielende.
Ablauf: Es gibt geheime Missionen für jeden Spieler, Gut gegen Böse, aber nicht alles ist wie es scheint (ein bisschen wie Risiko, ein bisschen wie die Kartenspiele Werewolf und Resistance, aber viel wie Eressea), Neue Partien starten regelmäßig wenn genug Spieler da sind.

Das ganze ist nur ein Meinungsbild aus reinem Interesse und keine Ankündigung oder irgendwas :)
Gruß,
Widersach


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BeitragVerfasst: 19.10.2017 16:26 
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Missionsbasiert: So was ähnliches schwebt mir vor. Ein bisschen wie E3 aber mit deutlich konkreterer Motivation.

1-gegen-1-Eressea könnte witzig sein, aber eigentlich gibt es dafür bessere Spiele...

Die Rollenspielwelt passt mir auch zu wenig zu Eressea. Dazu bräuchte es mehr "Eigenleben", also interessante Dinge die geschehen können.

Und ich würde mir wünschen, dass E2 und E3 irgendwann irgendwie enden und in ein neues, gemeinsames Spiel münden. Aber ich fürchte, das würde zu einer Massenabwanderung an Spielern führen.

In der Abstimmung fehlt mir noch High-Speed-Eressea. Wer sich nicht erinnert: Eressea an einem Wochenende mit ZAT alle 15(?) Minuten.

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BeitragVerfasst: 19.10.2017 18:20 
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Solthar hat geschrieben:
1-gegen-1-Eressea könnte witzig sein, aber eigentlich gibt es dafür bessere Spiele...


Dann muss man vor allem irgendwie erlauben, dass beide Spieler alle Rassen rekrutieren können, oder sich auf eine Rasse festlegen (also effektiv keine Rassen haben). Das ist dann schon eher ein kräftiger Eingriff in die Regeln.

Edit:

Einfacher zu realisieren wäre dann vielleicht eher eine 3 vs. 3 Spieler Partie, wo sich jede Allianz drei Rassen aussuchen kann. Wer will, kann natürlich auch alle drei Parteien einer Allianz alleine spielen. So kann man sich dann auch aus mehr als einem Magiegebiet bedienen.


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BeitragVerfasst: 21.10.2017 09:25 
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Enno hat geschrieben:
Solthar hat geschrieben:
1-gegen-1-Eressea könnte witzig sein, aber eigentlich gibt es dafür bessere Spiele...


Dann muss man vor allem irgendwie erlauben, dass beide Spieler alle Rassen rekrutieren können, oder sich auf eine Rasse festlegen (also effektiv keine Rassen haben). Das ist dann schon eher ein kräftiger Eingriff in die Regeln.

Wieso das? Ich finde nicht dass man exakt gleiche Bedingungen brauch.
Elfen gegen Meermenschen kann ich mir durchaus interessant vorstellen.

Man müsste die Startgeschenke ein wenig ausgleichen wenn man es einigermaßen ausgeglichen haben will.
Aber das würde sich über mehrere Runden Kalibrierung sicher irgendwo einpendeln.

Wider


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BeitragVerfasst: 21.10.2017 09:53 
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Solthar hat geschrieben:
1-gegen-1-Eressea könnte witzig sein, aber eigentlich gibt es dafür bessere Spiele...

Da stimme ich zu, es wäre mehr ein Schlachtenübungsspiel für Eresseaner als ein konkurrenzfähiges Strategiespiel für sich selbst :)

Zitat:
Die Rollenspielwelt passt mir auch zu wenig zu Eressea. Dazu bräuchte es mehr "Eigenleben", also interessante Dinge die geschehen können.

Ist dein Bedenken dass es zu wenige Spielziele gibt die interessant sind, jenseits von Krieg? Was müsste man ändern?

Zitat:
In der Abstimmung fehlt mir noch High-Speed-Eressea. Wer sich nicht erinnert: Eressea an einem Wochenende mit ZAT alle 15(?) Minuten.


Gute Idee. Andererseits wäre ich selber bei einem Echtzeitspiel vermutlich raus, da ich in einer anderen Zeitzone lebe als die Große Mehrheit hier.
Was mir vorschwebt ist ein Server bei denen man rundenbegrenzte Parteien selber erstellen kann, dann kann jeder sein ZAT interval selber auswählen und HSE starten wann sie wollen.

Zitat:
Missionsbasiert: So was ähnliches schwebt mir vor. Ein bisschen wie E3 aber mit deutlich konkreterer Motivation.

Das scheint bisher die beliebteste Antwort zu sein. Was mir vorschwebt war dass es eine gute Seite und eine Böse Seite gibt und ein paar Parteien mit Individualzielen.
Menschen, Zwerge, Elfe, Halblinge sind tendentiell gut.
Orks, Trolle, Dämonen und Goblins sind tendentiell böse.
Katzen, Meermenschen und Insekten sind tendentiell neutral.

Aber es ist möglich daß eine eher gute Rasse in Wirklichkeit für die Bösen spielt oder eine tendentiell Böse Rasse ihre eigenen Pläne hat.
Die Guten und Bösen gewinnen oder verlieren zusammen, aber die anderen Parteien erreichen ihre unabhängig.
Das schwierige ist daß alle Parteien ihr Ziel gleichzeitig erreichen oder nicht-erreichen müssen, damit das Spiel nicht für manche uninteressant wird wenn es für andere gerade um die Wurst geht.


Wider


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BeitragVerfasst: 21.10.2017 19:40 
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Ich glaube nicht, dass ein Spiel, egal welches, komplett fair sein muss. Habt ihr mal Risiko gespielt? Einige Mission sind um Klassen leichter als andere. Oder Warhammer 40k? Auch hier sind Siegpunkte für einige deutlich leichter zu erreichen als für andere.
Die eigentlich Frage, die sich mir hier stellen würde ist, wie lange so eine Partie gehen sollte. Wenn man nur einige Wochen spielt sind Startunterschiede nicht so schlim, "better luck next time".
Gleichzeitig merke ich jetzt schon mit Drachensgrab, dass meine Performance in E2 nachlässt, weil ich mir mehr strategische Gedanken über Drachensgrab mache. Das liegt vor allem an den drei ZAT pro Woche. Es müsste für ein Mission-Eressea also gut austariert werden, wie oft ZAT ist und wie lange das Spiel dauert bis jemand per default gewinnt (oder einfach alle verlieren).
Ich würde generell zu etwas auf Basis von E3 raten/tendieren, da wir uns bei E3 schon viel Mühe gegeben haben, das Mikromanagement zu reduzieren.

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BeitragVerfasst: 22.10.2017 16:41 
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>> Die Rollenspielwelt passt mir auch zu wenig zu Eressea. Dazu bräuchte es mehr "Eigenleben", also interessante Dinge die geschehen können.
> Ist dein Bedenken dass es zu wenige Spielziele gibt die interessant sind, jenseits von Krieg? Was müsste man ändern?

Ich kenen Rorqual nicht und weiß nicht, wie es da gelöst wird. Es müsste mehr Antagonisten geben. Monster sind zu dumm. "Dungeons" wären eine Möglichkeit, könnten aber schnell langweilig werden. Spieler taugen nicht als langfristige Gegner. weil das Gewinnrezept "baue die größte Armee und wirf sie auf deinen Gegner" ist. (Es ist schon ein bisschen komplizierter, aber es fühlt sich oft so an.) Also ein komplexeres Kampfsystem oder eine stärkere Verquickung von Militär, Bauernmoral und Wirtschaft? Keine Ahnung.

>> Missionsbasiert: So was ähnliches schwebt mir vor. Ein bisschen wie E3 aber mit deutlich konkreterer Motivation.
> Das scheint bisher die beliebteste Antwort zu sein. Was mir vorschwebt war dass es eine gute Seite und eine Böse Seite gibt und ein paar Parteien mit Individualzielen.

Was Du vorhast, klingt interessant. Wobei ich mich sehr dagegen verwehre, dass Goblins böse sind. Goblins sind Freigeister und in erster Linie ein Kulturvolk!

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BeitragVerfasst: 23.10.2017 21:05 
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Nachhilfestunden in Goblinologie von einem Meermenschen, der hat gesessen widersach ;)


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BeitragVerfasst: 24.10.2017 18:29 
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Solthar hat geschrieben:

Es müsste mehr Antagonisten geben. Monster sind zu dumm.


Ich habe mir dazu überlegt, als Spielleiter Befehle für die Monster "einzuschicken". Das wäre meine Lösung für das Problem "Der Spielleiter kennt die Welt und soll nicht mitspielen", so hat man als Host auch was zu tun. Da könnte man dann für die Spieler auch Miniquests rausziehen, z.B. wenn ein umherstreifendes Rudel Wölfe die Pferde in der Region dezimiert. Oder wenn getarnte Gnome die Spieler beklauen und das ganze Silber in einer Region horten.

(Aktuell scheitere ich aber noch am run-turn Skript, das außer Fehlern nichts ausspuckt. Und dann muss ich erst rausfinden, wie ich meiner Monsterpartei gezielt in einzelnen Regionen neue Einheiten geben kann mit Talenten etc. oder wie man den Bestand der Pferde in einer Region verringert und dazu noch eine Regionsmeldung ausgibt...)


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BeitragVerfasst: 24.10.2017 19:17 
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Man könnte auch die Spieler gegeneinander aufhetzen, allerdings ohne das die Fraktionen bekannt sind.
Ich denke da an ein Spiel, in dem jeder drei (oder mehr) Mission bekommt:
- Töte Einheit X (oder dezimiere Partei X)
- Beschütze Einheit X (oder beschütze Partei X)
- Habe wenn die Partie endet (Ende muss vorher feststehen, beispielsweise 100 Runden) die meisten Einheiten in Region X oder die größte Burg in Region X
- ...

Für jedes dieser Ziele gibt es Siegpunkte, wer am Ende die meisten hat hat gewonnen. Das schöne hieran ist, dass man einerseits Alianzen bilden muss, andererseits aber jedem misstrauen sollte.
Nummer Einheit und Nummer Partei müssen natürlich deaktiviert werden, und unter Umständen werden die Aufträge erst erstellt, wenn das Spiel schon 10 Runden läuft, damit man nicht einfach die Starteinheit verstecken kann. Auch wäre eine Abwandlung vom Dumpfbackenbrot nützlich, eine Art Gift o.Ä. ...

Ich bekomme fast Lust, selbst einen Server aufzusetzen um sowas anzuleiern

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BeitragVerfasst: 24.10.2017 19:33 
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Ihorn hat geschrieben:
(Aktuell scheitere ich aber noch am run-turn Skript, das außer Fehlern nichts ausspuckt. Und dann muss ich erst rausfinden, wie ich meiner Monsterpartei gezielt in einzelnen Regionen neue Einheiten geben kann mit Talenten etc. oder wie man den Bestand der Pferde in einer Region verringert und dazu noch eine Regionsmeldung ausgibt...)


Wenn Du es ernst damit meinst, ein eigenes Spiel zu starten, dann frag Doch mal den Entwickler um Rat. Eine Email mit Plänen reicht da schon, damit ich Dir sagen kann, was einfach gehen sollte, und was eher nicht so leicht machbar ist. Solthar und Charles haben das so gemacht, dass sie erst einmal im kleinen Kreis ein Spiel mit Standard-Regeln und wenigen Spielern aufgesetzt haben, um ein Gefühl für die Abläufe als Spielleiter zu bekommen, das ist glaube ich ein guter Weg. Beide haben glaube ich ein wenig an der Spielleiter-Anleitung verbessert, aber selber angesehen habe ich mir das noch nicht.

Wie gesagt: Bei Fragen einfach fragen! Meine Email sollte bekannt sein.


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BeitragVerfasst: 24.10.2017 19:54 
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Dazu von mir die Nachfrage:
Ich habe keine Ahnung, wie kompliziert das Aufsetzen ist - wäre es eine Möglichkeit, eine virtuelle Maschine mit einem Lauffähigen Server zu erstellen?

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BeitragVerfasst: 25.10.2017 03:17 
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Da spricht nichts dagegen, das könnte sicher jemand machen, der die Zeit dazu hat.


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BeitragVerfasst: 26.10.2017 11:45 
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Ihorn hat geschrieben:
Solthar hat geschrieben:

Es müsste mehr Antagonisten geben. Monster sind zu dumm.


Ich habe mir dazu überlegt, als Spielleiter Befehle für die Monster "einzuschicken". Das wäre meine Lösung für das Problem "Der Spielleiter kennt die Welt und soll nicht mitspielen", so hat man als Host auch was zu tun. Da könnte man dann für die Spieler auch Miniquests rausziehen, z.B. wenn ein umherstreifendes Rudel Wölfe die Pferde in der Region dezimiert. Oder wenn getarnte Gnome die Spieler beklauen und das ganze Silber in einer Region horten.

Sowas in der Art hatte ich auch im Sinn.
Eine Überlegung war, daß die Spieler erstmal nur als eine oder zwei Rassen spielen und der Rest von Script-Parteien gesteuert wird. Insekten zum Beispiel könnte ich mir gut Scriptgesteuert vorstelllen. Immerhin sind Ameisen im RL ja auch nicht besonders schlau.
Die Spieler-Parteien könnten dann neue Inseln finden, müssten sie aber erst von den Orks befreien.

Andere Möglichkeit das Spiel interessant zu machen ohne Krieg:
- Handel sollte wieder interessant sein.
- Mehr Gegenstände, längere Produktionsketten.
- Moderatoren GM die gezielt das Rollenspiel unterstützen: Wenn ein Spieler beschreibt wie der Kleriker auf den Berg steigt um um Erleuchtung zu bitten warum nicht eine Vision in seine Richtung schicken?

Ich glaube nicht daß das Spiel langweillig wäre, immerhin finden die 200+ Parteien die heute noch spielen ja auch was zu tun.

Gruß,
Wider


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BeitragVerfasst: 26.10.2017 11:45 
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Zitat:
Ich würde generell zu etwas auf Basis von E3 raten/tendieren, da wir uns bei E3 schon viel Mühe gegeben haben, das Mikromanagement zu reduzieren.

Ich sehe die Mühe die da reingesteckt wurde und glaube gerne daß das Mikromanagement reduziert wurde (ich selbst hab E3 nie gespielt).
Jedoch bin ich mir nicht sicher ob Mikromanagement zu reduzieren das richtige Ziel ist.

Wenn ich mir die grundlegenden Spielkonzepte von Eressea oder vielmehr von German Atlantis angucke dann sind die Regeln auf eine viel kleinere Welt ausgelegt:
Handel ist eine Bereicherung fürs Spiel wenn Spieler tatsächlich miteinander Handeln und Tauschen, weil nicht jeder alle Resourcen hat.
Wenn Spieler oder Bündnisse ganze Inseln für sich habe und Handel nur noch eine Lästigkeit ist die man kann man es auch.
Allianzen sind nuetzlich wenn man Buendnisse auf Spielerlevel hat die gegen andere Buendnisse kaempfen. Dem Rollen- und Intrigenspiel schaden feste Allianzen in meinen Augen.
Rassen Hmm ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung wofuer die Rassen geaendert wurden, es scheint dem Buendnisspiel zugute zukommen, da Buendnisse mit 11 Spieler nicht einfach zu koordinieren sind. Das wiederum ist nur notwendig wenn man alle Resourcen/Moeglichkeiten im eigenen Buendnis haben moechte und keinen Handel betreibt.
In meinen Augen wuerden mehr spielbare Rassen dem Rollenspiel gut tun, nicht weniger.
Einkommen ist deutlich sinnvoller in E3 wenn man davon ausgeht das jede Region von einer Allianz verwaltet wird. Wenn man jedoch in einem kleineren Masstab denkt, dann ist es durchvoll interessant dass mehrere Leute sich Einkommen teilen muessen.


Dem Gegenueber stehen etliche neue Reglen die ich durchaus mag bei E3:
- Neue Schiffe
- Holzburgen
- Niedrigeres Einheitenlimit

Ich werde mal tiefer in den Code gucken, inwiefern es moeglich ist sich das beste aus beiden Welten herauszupicken.

Gruss,
Wider


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